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| Schwanzlurche und Blindwühlen Molche und Salamander sind beliebte Pfleglinge einer eingeschworenen Gemeinde, Blindwühlen interessante terraristische Außenseiter. |
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#1 |
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Benutzer
Registriert seit: 15.02.2006
Ort: Bern
Beiträge: 972
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Viele haben es wohl verpasst - am letzten Freitag 20.4. lief auf dem National Geographic Channel ein "Dokumentarfilm" über die grössten Amphibien der Welt - behandelt wurden Armmolch, Aalmolch, Schlammteufel und die beiden asiatischen Riesensalamander. Auf Grund eines Infos über eine Kolumbianische Forscherin, welche Giftfrösche mit der Zunge auf ihre Giftigkeit prüft (nicht zu empfehlen!!) prüfte der Protagonist der Doku mit der Zunge (!!!) die angeführten grössten Schwanzlurche. Das Resultat: während Arm- und Aalmolch eher schwach schmecken, sei der Schlammteufel ziemlich grässlich - da konnte der Proband nur mit grösster Mühe das Erbrechen zurückhalten. Dagegen schmecke der Japanische Riesensalamder ziemlich angenehm, da leckte der Experimentierr gar mehrmals ....
Den chinesischen Riesensalamader konnte er allerdings nicht lebend aufstöbern, dafür wurde gebraten in einem Feinschmeckerlokal im Süden Chinas "entdeckt" .... |
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#2 |
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Benutzer
Registriert seit: 23.04.2012
Ort: Wasserburg am Inn (83512)
Beiträge: 5
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Aber was bringt das Thema?
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#3 |
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gesperrt
Registriert seit: 26.10.2011
Ort: Simpelhausen
Beiträge: 1.348
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Wissen
Ingo schleckt doch auch an allem rum............. |
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#4 |
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Moderator
Registriert seit: 16.01.2008
Ort: 75031
Beiträge: 684
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Hallo Daniel,
zum Glück haben die "Dokumentarsendungen" mit Brady Barr so wenig Informationsgehalt, dass nur die wenigsten es ertragen so eine Folge mehrfach anzuschauen. Diese Folge gehört für mich zu den dunkelsten Momenten was national Geographic jemals hervorgebracht hat. Grüße, Mario |
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#5 |
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Nicht registriert
Beiträge: n/a
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Den Chinesischen haben die nicht gefunden?
Es gibt doch einige Zoos die diese tollen Tiere haben. Fragen und schon darf man mal bestimmt probieren ^^. mfg |
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#6 |
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Benutzer
Registriert seit: 15.02.2006
Ort: Bern
Beiträge: 972
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zum Glück haben die "Dokumentarsendungen" mit Brady Barr so wenig Informationsgehalt, dass nur die wenigsten es ertragen so eine Folge mehrfach anzuschauen.
Diese Folge gehört für mich zu den dunkelsten Momenten was national Geographic jemals hervorgebracht hat. Grüße, Mario[/QUOTE] Lieber Mario Es ist leider eine traurige Zeiterscheinung, dass beim Dokumentarfilm-Wesen mehr und mehr nur sogenanntes Info-tainment ähnliches Zeug produziert wird, es muss ja immer spektakulär, grossartig, ganz-abwegig, super-gefährlich, riesig, ober-kurios etc. und weitere Superlative - sein. Ich hatte vor einem dutzend Jahren Bekanntschaft mit einem Dokumentarfilmer der BBC und durfte für einige Filme beraten. Der Filmer bedauerte diese Entwicklung und hatte eigentlich ein schlechtes Gewissen, musste aber darauf hinweisen dass auch Dokumentarfilmen ein Broterwerb sei und er deshalb das filmen und zeigen müsse, was die grossen Fernsehanstalten auch zu senden wünschten - eben möglichst aussergewöhnliches und spekatkuläres. Mindestens 50% der Szenen sind "gestellt", man muss da schon ein feines Gespür dafür haben, was echte Verhaltensszenen draussen im Feld sind. Bei den National Geographic Dokus ist im übrigen öfters noch ein politischer Aspekt im Spiel, den es handelt sich um eine Propaganda-Institution der USA - es wird immer die Sicht aus amerikanischer Warte projeziert. Auch bei Dokus gilt es einen klaren Kopf zu bewahren und nicht immer alles gleich zu glauben - sie sind oft nur das, was der Grund zu Produktion war - nämlich reine Unterhaltung. |
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