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fledermaus3623
03.07.2008, 17:38
Gefragt hab ich deswegen hier noch nicht,aber ich weiß nicht obs genug ist!
Ich gebe meinen Bartagamen einmal die Woche je 2 große Heuschrecken,reicht das oder ist es doch zu wenig.Mein Dicker spielt immer verrückt wenn ich nach 2 aufhöre,ist allerdings auch recht groß der Kerl...:D
martauschi
03.07.2008, 18:36
Meiner meinung reicht es, ich füttere sogar weniger.
Gruß Bärbel
Mal OT:
Nicht böse gemeint, aber vielleicht kannst du die Überschrift etwas aussagekräftiger gestalten? Auch in Rücksichtnahme auf Nachfolgende, die vielleicht die gleiche oder ähnliche Frage haben wie du ;) :)
Sebastian Voigt
03.07.2008, 19:25
Na wie alt bzw. wie groß sind denn deine Tiere???
Also ich füttere 1x die Woche 5 Heuschrecken, Grillen, Schaben usw.(also viel Abwechslung) und 1x im Monat eine Babymaus.
fledermaus3623
04.07.2008, 10:15
Babymaus hat man mir gesagt wären Bakterienüberträger,keine Ahnung obs wirklich stimmt!! Aber alles andere dann auch an Lebensfutter,denk ich mal,was soll da anders sein
Ob es stimmt, oder auch nicht, spielt dahingehend, dass eine Babymaus für die meisten, quasi alle, Bartagamen, welche in vernünftigem Rahmen gefüttert werden, unnötig ist wie ein Kropf, absolut keine Rolle.
bidoubleu
04.07.2008, 10:23
ich habe von einer Tierärztin gesagt bekommen, dass Babymäuse nur in speziellen Situationen verfüttert werden sollte. z.B. bei abgemagerten Tieren oder nach der Eiablage.
und die Futtermenge kommt auf das Alter der Tiere an. :) je älter das Tier, desto weniger Lebendfutter.
Es ist immer ein hin und her mit dem Futter weil jeder was anderes sagt wie es richtig ist.
Ich mache das 1x im Monat als Leckerli und finde es für mich okay. Ausser mein Bock würde jetzt sehr dick sein dann würde ich es lassen aber so ist es nicht.
Meiner Meinung nach zu wenig.
Wenn das Tier die Heuschrecken so gerne mag, darf es auch mehr bekommen.
In seiner natürlichen Umgebung bekommt so eine Bartagame auch mehr als 2 Lebendtiere die Woche.
Magicmaus
04.07.2008, 21:14
Meiner Meinung nach zu wenig.
Wenn das Tier die Heuschrecken so gerne mag, darf es auch mehr bekommen.
In seiner natürlichen Umgebung bekommt so eine Bartagame auch mehr als 2 Lebendtiere die Woche.
In seiner natürlichen Umgebung bewegt sich so eine Bartagame aber auch in einem deutlich größeren Radius und dementsprechend Umfang :cool:
Meine Meinung: Es reicht. Ich verfüttere noch weniger.
Gruß Manu
fuzzylogic
04.07.2008, 22:57
Ich verfüttere meinen drei Bartagamen (9-10 Monate alt) 4-5 mal die Woche mit je 4 mittlere Blaptica dubia und 3-4 mittlere Heuschrecken.
Dazu jeden Tag frisches Gemüse, Kräuter etc. Ich finde 2 Heuschrecken die Woche etwas wenig - wenn man bedenkt, dass an einer Heuschrecke doch recht wenig dran ist. Babymäuse verfüttere ich gar keine
Magicmaus
04.07.2008, 23:16
Ich verfüttere meinen drei Bartagamen (9-10 Monate alt) 4-5 mal die Woche mit je 4 mittlere Blaptica dubia und 3-4 mittlere Heuschrecken.
Dazu jeden Tag frisches Gemüse, Kräuter etc. Ich finde 2 Heuschrecken die Woche etwas wenig - wenn man bedenkt, dass an einer Heuschrecke doch recht wenig dran ist. Babymäuse verfüttere ich gar keine
Na dann solltest du mal schleunigst einen Gang zurückschalten, sowohl von der Häufigkeit der Woche (2 bis maximal 3x) und als auch der Menge der Insekten (die Hälfte langt dicke!). Und der Fastentag sollte auch schon seit einigen Monaten Pflichtprogramm sein...
Gruß Manu
fuzzylogic
04.07.2008, 23:39
Na dann solltest du mal schleunigst einen Gang zurückschalten, sowohl von der Häufigkeit der Woche (2 bis maximal 3x) und als auch der Menge der Insekten (die Hälfte langt dicke!). Und der Fastentag sollte auch schon seit einigen Monaten Pflichtprogramm sein...
Gruß Manu
kompletter Fastentag gibt es bei mir fast nie. Ein paar Löwenzahnblätter / Taubnesseln/ Gänseblümchen bringe ich immer mit. Manchmal fressen Sie es, manchmal auch nicht.
Über die Herpetal bestäubten Insekten nehmen die Bartagamen die notwendigen Vitamine auf. Allein das das bestäubte Grünfutter reicht meiner Meinung nach nicht aus.
Befreundete jahrelange Reptilien- und Insektenzüchter bestätigen übrigens meine Praktiken.
Solange es den Tierchen gut geht, diese nicht fett oder träge werden oder andere Anzeichen zeigen behalte ich das noch die nächste Zeit so bei.
fledermaus3623
05.07.2008, 06:44
Meiner Meinung nach zu wenig.
Wenn das Tier die Heuschrecken so gerne mag, darf es auch mehr bekommen.
In seiner natürlichen Umgebung bekommt so eine Bartagame auch mehr als 2 Lebendtiere die Woche.
Ich denke sie meint einmal im Monat eine Babymaus!Und Lebendfutter noch extra oder etwa nicht:confused:
Also ich finde auch den Fastentag einmal die Woche Pflicht.
In seiner natürlichen Umgebung bewegt sich so eine Bartagame aber auch in einem deutlich größeren Radius und dementsprechend Umfang :cool:
Und weil man die Tiere schon einsperrt und sie nicht wie in ihrer natürlichen Umgebung Lebendfutter jagen lässt, muss man es dann ihnen auch in Gefangenschaft vorenthalten?
Meine Tiere sind total verrückt auf Lebendfutter und bekommen es auch ca 5-6 Tage die Woche.
Die Argumentationen kontra Lebendtierfütterung kann ich absolut nicht nachvollziehen.
So lange die Tiere nicht fett oder träge werden, sehe ich kein Problem mit meiner Fütterungspraxis.
fledermaus3623
05.07.2008, 16:16
Na dann :D
Jeder wie er denkt,obs aber immer richtig ist zeigen die Jahre!!!:D
Und weil man die Tiere schon einsperrt und sie nicht wie in ihrer natürlichen Umgebung Lebendfutter jagen lässt, muss man es dann ihnen auch in Gefangenschaft vorenthalten?
es ist deine verdammte Pflicht den Diätplan deiner Tiere mit deinem Verstand zu gestalten. Die Tiere haben weder die Vernunft, noch die Möglichkeit sich angemessen zu ernähren.
Diätplan heißt das was das Wort schon sagt, du bestimmst die Ernährung und damit das Wohlbefinden bei einem möglichst langen Leben.
Meine Tiere sind total verrückt auf Lebendfutter und bekommen es auch ca 5-6 Tage die Woche.
Selbstverständlich sind die Tiere verrückt nach Insekten und das bis ihr Stoffwechsel zusammen bricht. Sind sie auf Grund von Fehlernährung nicht mehr in der Lage zu verdauen, dann bist du der Letzte, der das rechtzeitig bemerkt. Schon mal mitbekommen, dass es so was wie Gicht gibt? Und wo durch kommt das?
Die Argumentationen kontra Lebendtierfütterung kann ich absolut nicht nachvollziehen.
was du nicht nachvollziehen kannst, musst du die Tiere nicht ausbaden lassen
So lange die Tiere nicht fett oder träge werden, sehe ich kein Problem mit meiner Fütterungspraxis.
Du bist sicher der Letzte, der in der Lage ist, ihren Stoffwechsel umzustellen, denn sie sind nicht mehr fähig z.B. Grünfutter zu verdauen.
Solltest du jetzt erzürnt sein über meine ach so liebliche Antwort, dann zu recht!
Wann wird der Sachkundenachweis endlich zur Pflicht, dass solche Leute wie du kein Tier halten dürfen, weil sie mit Bausch und Bogen durch die Prüfung rasseln :confused:
:rolleyes: Esther
fledermaus3623
05.07.2008, 17:38
;) Manche lernen es nie,erst wenn es zu spät ist und dann fragen sieWARUM!!!
Wo wir wieder beim Preisverfall wären. Wenn durch die falsche Fütterung das tier irgendwann eingeht, tut es bei einer 15€ Bartagame weniger weh als bei einer 150€ Bartagame.
fledermaus3623
05.07.2008, 17:56
Wat iss das denn,muss ich das nun verstehn oder machste Witze:D
Wann wird der Sachkundenachweis endlich zur Pflicht, dass solche Leute wie du kein Tier halten dürfen, weil sie mit Bausch und Bogen durch die Prüfung rasseln :confused:
:rolleyes: Esther
Deine Meinung, liebe Esther in allen Ehren.
Du magst mich nun für unbelehrbar halten, doch stütze ich meine Meinung auf das ein oder andere Gespräch mit sachkundigen Züchtern.
Deine "Sachkunde" entbehrt sich auch jeglicher Quellenangaben.
Vielleicht, liebe Esther, hast du mich auch falsch verstanden. Ich füttere meine Tiere nicht, bis sie dem Platzen nahe sind. Auch ist meine Ernährung alles andere als einseitig. Sehr wohl achte ich auf einen ausgewogenen Grünfutterplan. Ein Heimchen/Grille/Schabe etc (auch bestäubt) darf aber meiner Ansicht nach bei einer ausgewogenen Ernährung auch nicht fehlen.
Alles andere widerlege mir bitte mit Quellenangaben.
Deine Meinung, liebe Esther in allen Ehren.
schööön
Du magst mich nun für unbelehrbar halten, doch stütze ich meine Meinung auf das ein oder andere Gespräch mit sachkundigen Züchtern.
zitiere doch mal namentlich deine Fachkräfte? Sind es die, die beispielsweise das hier http://www.dght.de/amphrep/echsen/bartagamen.php erstellten?
Zitat: mündlich lt ??? soll man wie viel füttern?
Deine "Sachkunde" entbehrt sich auch jeglicher Quellenangaben.
ich, speziell bei Bartagmen mit 10 Jahre Erfahrung und mein Wissen über Nährwert und Inhaltsstoffe wirst du sicher finden, wenn du mich suchst.
außerdem
nehm ich mal ganz fix die Quelle hier, die am schnellsten überprüfbar ist und ganz sicher von Fachleuten erstellt?
http://www.dght.de/amphrep/echsen/bartagamen.php
9.2 Wann werden Bartagamen gefüttert?
Eine Schale mit frischem Grünfutter sollte grundsätzlich immer angeboten und täglich gewechselt bzw. aufgefüllt werden.
Lebendfutter hingegen ist stets mit Bedacht zu verfüttern, da Bartagamen sehr schnell an Krankheiten wie z.B. Leberverfettung verenden können.
Ausgewachsene Tiere sollten deshalb maximal 2-3 mal die Woche mit Lebendfutter gefüttert werden.
Vielleicht, liebe Esther, hast du mich auch falsch verstanden.
ganz sicher habe ich dich nicht missverstanden, denn:
Zitat von Alfons http://www.dghtserver.de/foren/images/visionsblue/buttons/viewpost.gif (http://www.dghtserver.de/foren/showthread.php?p=560806#post560806) Meine Tiere sind total verrückt auf Lebendfutter und bekommen es auch ca 5-6 Tage die Woche.
das ist 100% 3x die Woche zu viel!
Alles andere widerlege mir bitte mit Quellenangaben.
selbstverständlich könnte ich dir mit dem Nährwert der Insekten kommen und warum ein zu viel für Bartagamen so verherend ist. Nur ist es absolut nicht meine Aufgabe, ich tat das bereits und mit diesem Wissen leben meine Tiere schon ziemlich lange.
In der Beweispflicht bist du, mit deine Meinung, denn du sprichst dich doch dagegen aus?
Fax mir z.B. den letzten Laborwert deiner Tiere, falls du einen hast.
ansonsten möchte ich ganz klar davor warnen, dass deine Meinung von einem Anfänger übernommen wird, denn diese Ernährung führt auf gerader Linie zum Exitus.
Esther
Esther….kannst Du nicht mal für ne Weile dich zurückhalten, ist ja furchtbar, wie Du hier über Mitglieder dünn und dick drüber gehst ???
Es mag ja sein, dass Du Recht hast, für Dich, da Du es nicht besser wissen kannst…verlangst aber von z.B. Alvons etwas zu zitieren, was er doch gar nicht möchte.
Alfons spricht von Erfahrungen,……Du …wer weis von Was….zitierst irgend welche Forenbeiträge, …und bist immer noch der Meinung, wer Bücher schreibt, hat Recht…
Mag sein, aber das Leben geht weiter…und hält sich nicht am Geschriebenem fest….
Da Du dermaßen unnachgiebig und nicht lernfähig bist, tust Du mir leid.
Individuen, wie Du, hätten in der Natur keine Zukunft…
Massatus
06.07.2008, 03:49
Hey Leute,
nun kommt doch mal runter ... letztendlich können "wir" so oder so, bloß auf die Bartagamen FAQ verweisen, "reinhämmern" geht leider nicht ...
Darüber hinaus kann ich auch verstehen, dass dem Ein- oder Anderen hier, dieses Thema sehr nahe geht, aber ich bitte euch trotzdem darum euch auf einem "Normalen" Level untereinander auszutauschen ... frei nach dem Motto "Leben und Leben lassen", danke!
LG,
Sven.
Neanderdragon
06.07.2008, 06:23
Esther….kannst Du nicht mal für ne Weile dich zurückhalten,nein kann und soll sie nicht sie spricht aus ERFAHRUNG und gibt diese anderen mit ist ja furchtbar, wie Du hier über Mitglieder dünn und dick drüber gehst ??? meinst du?? kann sein, aber alles zum wohle der Tiere
Es mag ja sein, dass Du Recht hast, für Dich, da Du es nicht besser wissen kannst…verlangst aber von z.B. Alvons etwas zu zitieren, was er doch gar nicht möchte.
nein nicht für sich , sondern sie hat recht für alle
Alfons spricht von Erfahrungen,……Du …wer weis von Was….zitierst irgend welche Forenbeiträge, …und bist immer noch der Meinung, wer Bücher schreibt, hat Recht… wer hier von Erfahrungen spricht ist Esther, sie ist mit eine die sich Gedanken um die Ernährung , Supplementierung und Haltung der Tiere macht und sie ist die letzte die die Meinung vertritt "Wer Bücher schreibt, hat Recht" nicht nur das deine Aussagen sehr dünn sind, nein sie sind auch sehr Dumm
Mag sein, aber das Leben geht weiter…und hält sich nicht am Geschriebenem fest….
Da Du dermaßen unnachgiebig und nicht lernfähig bist, tust Du mir leid.:wall::wall:
Individuen, wie Du, hätten in der Natur keine Zukunft… verry verry stupid
Ich bin gerade am Pokern, habe deine Worte dabei gelesen und war echt am überlegen zwischen All inn und Raisen ob ich dazu was sage, jo ich sage was dazu, kann es mir nicht verkneifen, deine Aussagen hier sind echt der Hammer und zeigen das du weder vom Forum und seine Schreiber oder von der Haltung von Bartagamen nicht einen Funken Plan hast :wall:
Sorry,....ich habe 2 Semester Veterinärmedizin absolviert, mich dann aber zur Human-Medizin bekannt… …
Bei dem Punkt Ernährung und Leberverfettung etc. hast du wohl geschlafen oder warst nicht da
LG
Anja
die immer wieder erstaunt ist, wie dumm ein mensch sein kann
Esther….kannst Du nicht mal für ne Weile dich zurückhalten,
Es mag ja sein, dass Du Recht hast, für Dich, da Du es nicht besser wissen kannst…verlangst aber von z.B. Alvons etwas zu zitieren, was er doch gar nicht möchte.
Alfons spricht von Erfahrungen,……Du …wer weis von Was….zitierst irgend welche Forenbeiträge, …und bist immer noch der Meinung, wer Bücher schreibt, hat Recht…
was soll das?
klar kann ich nichts sagen, aber nun gerade, wäre doch langweilig ohne mich:rolleyes:
Bücher sollen negiert werden, dümmer geht es nicht mehr, denn es gibt noch mehr als nur ein Artenbuch!
wer hier ins Forum schreibt hat Recht?
Oder Wissen aus 2. Hand nicht nachvollziebar?
Oder Wissen von einem Fachverkäufer übernommen?
Oder Wissen von jemanden, der seine Tierchen gerade mal einige Monate pflegt?Es kann sein das ich Recht habe?
Prima, dann habe ich Recht und es steht dennoch falsch da?
Nicht nur ich weiß es besser als Alvons und darum bleibt sein Beitrag nicht unkommentiert, denn so geht das hier nun mal
Esther
martauschi
06.07.2008, 10:02
Wau es ist nicht nur draußen heiß.
Nun mal meine unerfahrenen Meinung dazu.
Ich habe generell ein Problem damit Vegetarier zu Fleischfresser zu machen und andersherum.
Gehört beides dazu sollte man sich die werte von den gereichten pflanzen sowie dem angebotenden lebendfutter zugute tun.
Bei jedem Halter kommen noch seine Haltungbedingungen dazu.
Bei meiner ist momentan ein hoher energieverbrauch vorhanden bedingt durch die außenanlage und die Fläche die zur Verfügung steht hinzukommt das er selber sein Futter suchen und jagen muss ich in also nicht füttere ;halt nicht ganz ich bestäube ein Futtertier pro Woche um die Vitaminzugabe zu garantieren.
(Würde mich übrigens freuen wen jemand der sich da genau auskennt mir noch dazu behilflich sein könnte.)
Das heißt er Frist unkonntrollierte mengen, Pflanzlicher sowie tierischer Kost.
Das bedeutet wiederum Gewichtskonntrolle genaue Untersuchungen was Kot und gelegentlich Blutwerte angeht und total Diät sobald er wieder im Becken also unter Futterkontrolle ist.
Da die tierische Kost im Freigehege hoch ist gibt es diese im Becken nur wenig und zwar um wieder die Vitaminzugabe und Aufnahme zu garantieren.
Diese meine art der Fütterung ist auf meinen Haltungbedingungen abgestimmt und sicherlich nicht Kritikfrei.
Trotzdem höre ich sie mir gerne an und Punkte die richtig sind und verändert werden können, werde ich auch überdenken und umsetzen.
Grade von usern wie Esther; das heißt nicht das ich nicht hinterfrage, aber die Erfahrungswerte und das fachliche wissen sind von diesen Mitgliedern einfach unersetzlich um meine zu erweitern und zuzulernen.
Gruß Bärbel
Zitat von martauschi
Wau es ist nicht nur draußen heiß.
nööö, bei uns ist es frisch, ätsch:p
Gehört beides dazu sollte man sich die Werte von den gereichten Pflanzen sowie dem angebotenen Lebendfutter zugute tun.
Ja, genau das und noch vieles mehr sollte man wenigstens versuchen zu erfassen. Immerhin maßen wir uns an, Lebewesen zu halten. Erst wenn man das Zusammenspiel der einzelnen Komponenten und Parameter kennt, kann man etwas Einfluss nehmen.
Bei jedem Halter kommen noch seine Haltungsbedingungen dazu.
Genau, du sprichst es an, da wäre z.B. die Behältergröße mit Klimawerte. Diese Wärme/Licht hat Einfluss auf die Chemie des Organismus. Wohlbefinden oder Stress regeln Lebensparameter und die wiederum biologische Vorgänge. Beispiel der Infarkt als Krankheit der Gesellschaft.
Bei meiner ist momentan ein hoher Energieverbrauch vorhanden bedingt durch die Außenanlage und die Fläche die zur Verfügung steht hinzukommt das er selber sein Futter suchen und jagen muss ich in also nicht füttere - halt nicht ganz ich bestäube ein Futtertier pro Woche um die Vitaminzugabe zu garantieren.
(Würde mich übrigens freuen wen jemand der sich da genau auskennt mir noch dazu behilflich sein könnte.)
Das heißt er frist unkontrollierte Mengen, pflanzlicher sowie tierischer Kost.
Das bedeutet wiederum Gewichtskontrolle genaue Untersuchungen was Kot und gelegentlich Blutwerte angeht und total Diät sobald er wieder im Becken also unter Futterkontrolle ist.
Da die tierische Kost im Freigehege hoch ist gibt es diese im Becken nur wenig und zwar um wieder die Vitaminzugabe und Aufnahme zu garantieren.
Diese meine art der Fütterung ist auf meinen Haltungsbedingungen abgestimmt und sicherlich nicht Kritikfrei.
Trotzdem höre ich sie mir gerne an und Punkte die richtig sind und verändert werden können, werde ich auch überdenken und umsetzen.
Schätze liebe Bärbel, du brauchst auch mal ne Bestätigung, dass es richtig bei dir läuft:wub:
Ich bin gar nicht der Ansicht, dass dein Tier draußen zu viel an Nahrung bekommt, vor allem die tierische Kost ist doch wohl nicht wirklich so reichlich, wie du glaubst. Was hüpft und fliegt denn so in deiner Freianlage rum? Und was fängt davon das Tier wirklich? Außerdem sind die Insekten da draußen bei weitem nicht so groß, wie unsere Heuschrecken oder fette Grillen.
Und ich belege dir, dass das Vitamin-Angebot aus der Natur viel ausgewogener ist, als wir das jemals durch Supplementierung schaffen können. Man bedenke, die Vielzahl an Nahrung, die ein Insekt draußen als Angebot hat, dazu die optimalen Werte des ungefilterten vollen Lichtspektrums für Insekten, Pflanzen und Reptil.
Grade von Usern wie Esther; das heißt nicht das ich nicht hinterfrage, aber die Erfahrungswerte und das fachliche wissen sind von diesen Mitgliedern einfach unersetzlich um meine zu erweitern und zuzulernen.
Ich gebe ja zu, zu keiner Zeit war oder bin ich perfekt und wenn ich eine Erkenntnis gewonnen habe, so diese, dass sie mit neuen Einblicken falsch gewesen sein kann.
Aber egal wie sehr ich mal irrte, (auch wie heftig mir beigebracht wird, dass ich irre), ich knie mich dann ins Thema und befass mich so lange damit, bis neue Erkenntnisse,
oder alle außer ich sind doof, was.... na lasser wir dat lieber. :ups:
Als Zugabe noch die Textpassage zum Thema Supplementierung, wie sie in der HP auch verlinkt ist.
Zitat: http://www.bergagamen.de/index.php?id=31
Freilebende Insektenfresser haben es in der Natur zwar in aller Regel deutlich schwerer als im Terrarium, ausreichende Mengen an Beute zu machen. Dafür steht ihnen dort aber eine unermessliche Vielfalt verschiedenster Futtertiere zur Verfügung. Diese Beute hat ihrerseits eine Vielfalt verschiedenster Nährstoffe in ihrem Verdauungssystem.
Die Pflanzenfresser können gleichfalls bei Bedarf auf eine große Pflanzenvielfalt mit einem enormen Potential an Inhaltsstoffen zurückgreifen.
Eine vergleichbare Reichhaltigkeit kann man Terrarienbewohnern in menschlicher Obhut in keinem Fall auch nur annähernd bieten. Deshalb ist es notwendig, dass die vom Pfleger gereichte Nahrung durch zusätzliche Mineralstoffe und Vitamingaben aufgewertet werden muss. Hinzu kommt, dass in menschlicher Obhut durchaus andere Umweltparameter auf die Tiere einwirken als in Freiheit. Nicht alle natürlichen Einflüsse von Licht, Wetter und Klima können im Terrarium 1:1 nachgebildet werden. Meist bewegen sich die Tiere zudem weniger als im Freiland und oft existieren vom Pfleger weitgehend unbemerkt permanente Stressfaktoren durch die künstliche Umgebung.
All das bedingt unter anderem auch einen im Vergleich zum Freiland veränderten Vitamin- und Mineralstoffbedarf.
In diesem Sinne
nachdenkliche, hinterfragende Grüße
Esther
So, nun ich nochmal.
Liebe Esther,
Hut ab vor deinem Fachwissen und deinen gesammelten Erfahrungen bzw Erkenntnissen.
Einen Punkt hast du allerdings außer Acht gelassen.
Wie du oben schon erwähnt hast, geht es uns in erster Linie um das Wohl unserer Tiere, richtig? richtig!
Wenn meine Tiere nun 3 Tage am Stück inklusive einem Fastentag kein Lebendfutter bekommen, ändert sich ihr Verhalten von friedlich, erforschend und ausgeglichen im Terrarium zu total unausgeglichen, risikofreudig und unbedacht.
Im Klartext heisst es, ich sitze im Wohnzimmer, in dem sich auch das Terrarium befindet zB am PC. Die ausgehungerten Tiere kratzen andauernd über einen längeren Zeitraum an der Scheibe, wollen meine Aufmerksamkeit (es stehen keine Futtertiere in Sichtweite). Und dann wieder *donk* einer meiner Schützlinge ist mit voller Wucht gegen die Scheibe gerannt weil sich außerhalb des Terrariums irgendetwas bewegt hat und der Hungertrieb ihn dazu verleitet ohne Rücksicht auf Verluste darauf loszusprinten. Ist das gut für das Tier? Meiner Ansicht nach nein.
Und dieses nein erfolgt ohne deine wissenschaftlichen Aspekte zu negieren.
Bartagamenhaltung ist sehr facettenreich und jeder Halter wird seine Prioritäten etwas anders auslegen.
Jop, der eine hat die Priorität seine Tiere möglichst lange gesund zu erhalten, der andere vermenschlicht seine Tiere ( "wollen meine Aufmerksamkeit " ich brech zusammen..) und mästet sie. Eigentlich könnten doch mal ein paar Bilder angepinnt werden mit wenig ästethisch pathologisch veränderten Organen.
Neanderdragon
06.07.2008, 16:44
So, nun ich nochmal.
Liebe Esther,
Hut ab vor deinem Fachwissen und deinen gesammelten Erfahrungen bzw Erkenntnissen.
Einen Punkt hast du allerdings außer Acht gelassen.
Wie du oben schon erwähnt hast, geht es uns in erster Linie um das Wohl unserer Tiere, richtig? richtig!
Wenn meine Tiere nun 3 Tage am Stück inklusive einem Fastentag kein Lebendfutter bekommen, ändert sich ihr Verhalten von friedlich, erforschend und ausgeglichen im Terrarium zu total unausgeglichen, risikofreudig und unbedacht.
Im Klartext heisst es, ich sitze im Wohnzimmer, in dem sich auch das Terrarium befindet zB am PC. Die ausgehungerten Tiere kratzen andauernd über einen längeren Zeitraum an der Scheibe, wollen meine Aufmerksamkeit (es stehen keine Futtertiere in Sichtweite). Und dann wieder *donk* einer meiner Schützlinge ist mit voller Wucht gegen die Scheibe gerannt weil sich außerhalb des Terrariums irgendetwas bewegt hat und der Hungertrieb ihn dazu verleitet ohne Rücksicht auf Verluste darauf loszusprinten. Ist das gut für das Tier? Meiner Ansicht nach nein.
Und dieses nein erfolgt ohne deine wissenschaftlichen Aspekte zu negieren.
Bartagamenhaltung ist sehr facettenreich und jeder Halter wird seine Prioritäten etwas anders auslegen.
Das ist wirklich dein ernst was du da schreibst??
Also bist du diese Fraktion, wenn mein dickes Kind keine Ruhe gibt und quängelt, na dann geben wir ihm doch sein Nutella Brot und haben unsere Ruhe
Sorry aber :wall:
Tobi1992
06.07.2008, 17:08
Ohne mir jetzt besondere Ehrfahrung anmaßen zu wollen....Alfons, ich glaube das das Tier, wie irre auf Lebendfutter(außerhalb des Terrariums) losgeht und "ohne Rücksicht auf Verluste"(sehr witztig, ich kenne keine Tiere die Glas wahrnehmen können-->kein Hinderniß-->keine Chance irgentwo gegen zu laufen-->keine "Verluste"). Demnach würde ich es als positiv werten wenn das Tier so reagiert und mir Sorgen machen wenn nicht(ich rede jetzt nich von dem Glascrash)..... Aber nur soviel von mir.
MfG
Tobi
pogonator
06.07.2008, 19:00
Warum wird hier eifgentlich noch diskutiert????? Ich glaube kaum, dass Alfons seinen Irrtum/seine Ignoranz/seine Unwissenheit einsieht/aufgibt/beseitigt! Dass ist mehr als schade für sein Tier, aber kann man es denn wirklich ändern?? Die Wehemens, mit der er seinen mehrfach als falsch erwiesene These vertreten hat lässt mir einen Spruch vom lieben Herr Einstein durch den Kopf gehen: 2 Dinge sind Unendlich: Das Universum und die Dummheit der Menschen, doch beim Universum bin ich noch nicht sicher.
In diesem Sinne: Philipp
Hi,
Ich denke er hat alle Informationen die er braucht und wenn er sich nicht seinen Gedanken dazu macht und mal auf jemanden hört der Erfahrung damit hat, ist es zwar schade um sein Tier (wenn dem überhaupt noch langfristig geholfen werden kann) aber wenn es dann seinen langen Tod gestorben ist wird er es merken. Alfons kann uns ja auf dem laufenden halten, in wie weit und vor allem wie lange es seinen Tieren gut geht.
Fakt ist, dass die Tiere wenn sie adult sind, weniger Lebendfutter bekommen sollten und Verfettung und andere Stoffwechselerkrankungen (ist meiner Meinung nach auf sehr gut auf den Menschen übertragbar) zu vermeiden.
@Alfons
Mach´s wie du es für richtig hälst aber bitte unterbreite einem Anfänger erst deine Theorien, wenn deine Tiere 5 Jahre länger bei dir (mit guten Blutwerten) am Leben geblieben sind. Wenn du das geschaft hast solltest du in dieser Zeit ebenfalls regelmäßig Kontrolluntersuchungen machen lassen um diese dann in einer neuen Bartagamen"bibel" zu veröffentlichen und die Terraristik zu revolutionieren.
Bis dahin
Warum wird hier eifgentlich noch diskutiert?????
weil es um eine Wissensvermittlung geht
wenn nicht für Alvons, dann doch für die, die auf diesen Thread stoßen
weil es um die Tiere geht. Von mir aus können sich "vernunftbegabte Menschen" zu Tode saufen, essen, rauchen........
aber
sie haben kein Recht das den Tieren anzutun.
Ich habe auch so einen Spruch, allerdings gebe ich für den korrekten Wortlaut keine Garantie:
So lange der Mensch glaubt, die Tiere empfinden keinen Schmerz, müssen die Tiere erleiden, dass der Mensch glaubt, sie empfinden keinen Schmerz.
ich muss schon sagen ich bin belehrt worden. werde die Ernährung meiner Tiere nun esthers these anpassen.
pogonator
06.07.2008, 22:14
Wow, es würde mich riesig freuen und meine Weltanschauung in ihren Grundfesten erschüttern wenn du das tust! Es ist tut unglaublich gut Vernunft zu erleben, ich entschuldige mich im Bezug darauf auch für meine vielleicht nicht allzu freundliche Antwort! (wobei, vielleicht war gerade so etwas nötig)...... Die "These kannst du streichen, dass sind erfahrungswerte!
@Esther: Der vernunftbegabte Mensch hat auch nicht das Recht das F in Alfons so heftig zu ignorieren;);)
Mit fröhlichen Grüßen: Philipp
Neanderdragon
06.07.2008, 22:16
ich muss schon sagen ich bin belehrt worden. werde die Ernährung meiner Tiere nun esthers these anpassen.
;), kompliment, gut gemacht Esther :D
LG
Anja
@Esther: Der vernunftbegabte Mensch hat auch nicht das Recht das F in Alfons so heftig zu ignorieren;);)
OH Alfons, ich bitte um Entschuldigung
ich wollte dich nicht umbennen, nur ein ganz klein wenig wandeln.
Geh die Umstellung mit gutem Wissen an und wenn du Fragen zur Ernährung hast, findest du mich.
Der Sonntag hat sich gelohnt
Esther
pogonator
06.07.2008, 22:34
Ich bin zwar nicht Alfons, sondern wollte nur einen netten höflichkeitshinweis einstreuen, aber die Freude über den Wandlungsvorgan teile ich zu 100Prozent:D:D
MfG: immer noch Philipp mit einem L und doppel P;)
martauschi
06.07.2008, 22:35
Zitat
ch muss schon sagen ich bin belehrt worden. werde die Ernährung meiner Tiere nun esthers these anpassen.
Wobei es keine These ist sondern schlicht die Haltungbedingungen eines langen Bartagamen Lebens.
Es ist gut zu lesen das du umdenkst und nicht auf falsches bestehst.
Mein Wort zum Sonntag
Gruß Bärbel
Gefragt hab ich deswegen hier noch nicht,aber ich weiß nicht obs genug ist!
Ich gebe meinen Bartagamen einmal die Woche je 2 große Heuschrecken,reicht das oder ist es doch zu wenig.Mein Dicker spielt immer verrückt wenn ich nach 2 aufhöre,ist allerdings auch recht groß der Kerl...:D
Also unsere 3 bekommen ungefähr alle 2 Tage 1 große Heuschrecke. Ich weiß, in der FAQ steht 2-3 mal die Woche, wenn ich es genau nehme sind es bei mir 3,5mal die Woche, dafür nur 1 Heuschrecke (um Abwechslung reinzubringen auch mal ne Woche versch. Grillen statt Heuschrecken).
Ich kauf 1 mal die Woche ne Box große Heuschrecken und da sind immer 11 Stück drinne. Geht zwar nicht genau auf bei 3 Tieren, aber einer muss dann halt immer mit 3 auskommen statt 4 (sofern mir keine der Heuschrecken vorher wegstirbt, was gelegentlich auch mal vorkommt, dann bekommen sie halt weniger). Man muss es ja auch nicht abzählen.
Täglich firsches Grünfutter gibt´s natürlich bei uns auch und wird auch gerne gefressen, selten ist am nächsten Tag im Napf noch was drin.
Aber mal ne Frage:
Angenomme ich füttere 2-3 mal die Woche 3 Heuschrecken, sind das zwischen 6 und 9 die Woche. Sagen wir mal 6 :-))
Macht es einen Unterschied, ob ich nun jeden Tag 1 verfüttere (+1 Fastentag), oder die 6 an 2-3 Tagen? Also ist es besser mehr auf einmal und dafür seltener, oder weniger und dafür öfter? Oder ist das grad egal?
Danke und Grüße
Spot